Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt seit Ende 2002 als maßgeblicher bilateraler Geber im Wassersektor die Verbesserung der städtischen Trinkwasserversorgung sowie in zunehmendem Maße die Sanitärversorgung in Afghanistan.
Dazu unterstützen die KfW Entwicklungsbank und die Deutsche Gesellschaft für InternationaleZusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des BMZ die afghanische Regierung, die Infrastruktur im Wassersektor wieder instand zu setzen, zu erweitern oder neu zu errichten. Parallel zu den Investitionen zum Wiederaufbau der Infrastruktur werden die Partnerinstitutionen organisatorisch und technisch beraten, Reformen durchzuführen, ihre Kapazitäten aufzubauen und das notwendige Personal auszubilden.

Balkh, Kunduz, Baghlan, Takhar, Badakhshan (oben von links nach rechts) sowie Herat (unten links) und Kabul (unten rechts)
First training centre for renewable energy in Afghanistan