Landesweit

Die deutsche Zusammenarbeit mit Afghanistan engagiert sich landesweit in den Bereichen Bildung, Ausbildung sowie Infrastrukturausbau und schafft Grundlagen für Handel und Wirtschaftswachstum.

Nach wie vor kann mehr als die Hälfte der afghanischen Bevölkerung weder lesen noch schreiben. Fachpersonal ist oftmals ungenügend ausgebildet, da die berufliche Bildung häufig praxisfern oder auf informellen Wegen stattfindet. Wirtschaftliche Entwicklung und Bildungsniveau gehen jedoch einher. Die Bundesregierung fördert im Bereich der Grund- und Sekundarbildung sowie in der beruflichen Bildung landesweite Programme: Lehrkräfte werden weitergebildet, um Schülerinnen und Schüler besser zu fördern und den Anforderungen des Arbeitsmarkts gerecht zu werden. Darüber hinaus wird die Verknüpfung von Bildungseinrichtungen und Unternehmen angeregt, Berufspraktika werden eingeführt und vieles mehr.

Auch Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes nur unzureichend vorhanden: Strom- und Wasserversorgung, Verkehrsnetze sowie Schulen und Krankenhäuser sind weder flächendeckend ausgebaut noch werden sie den Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht. Die deutsche Zusammenarbeit mit Afghanistan fördert den zivilen Wiederaufbau des Landes und trägt somit zu Wachstum, Handel, Bildung und der Weiterentwicklung des Landes bei.

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